Von Günthersdorf in die Welt – und zurück
Man muss nicht in Berlin, Frankfurt oder München sitzen, um internationale Verbindungen aufzubauen. Manchmal beginnt eine Geschichte an einem deutlich kleineren Punkt auf der Landkarte.
Bei GuDeMa ist dieser Punkt Günthersdorf in Sachsen-Anhalt.
Hier liegen die Wurzeln eines Netzwerks, das heute weit über die Region hinausreicht. Was mit persönlichen Kontakten, regionalen Partnern und konkreten Projekten begann, entwickelte sich Schritt für Schritt weiter: nach Leipzig, Leuna und Dresden, quer durch Deutschland und Europa und schließlich bis nach China.
Dabei war die Idee nie, einfach möglichst groß zu werden.
Die Idee war, die richtigen Menschen zusammenzubringen.
Regional verwurzelt, international vernetzt
GuDeMa verbindet unterschiedliche Bereiche miteinander: lokale Dienstleistungen, Handwerk, Gesundheit, Holz und Wohnen ebenso wie technische Projekte, Engineering, Medien und internationale Beschaffung.
Auf den ersten Blick sind das ziemlich unterschiedliche Welten.
Auf den zweiten Blick haben sie jedoch etwas gemeinsam: Am Ende braucht jedes Projekt Menschen, die wissen, was sie tun, zuverlässig arbeiten und miteinander kommunizieren können.
Ein guter Handwerker aus der Region ist genauso wertvoll wie ein erfahrener Engineering-Spezialist für ein internationales Industrieprojekt. Und ein guter Hersteller auf der anderen Seite der Welt bringt wenig, wenn Kommunikation, Qualität und Projektabwicklung nicht funktionieren.
Genau hier setzt GuDeMa an.
Unsere Leistungen zeigen deshalb nicht einfach einen Katalog verschiedener Angebote, sondern ein gewachsenes Netzwerk aus Partnern, Fachleuten und Unternehmen.
Günthersdorf als Ausgangspunkt
Dass diese Geschichte gerade in Günthersdorf beginnt, passt erstaunlich gut.
Der Ort gehört heute zur Stadt Leuna und wurde bereits 1285 erstmals urkundlich erwähnt. Besonders interessant: In der Geschichte des Ortes spielten später Handwerker und Dienstleister eine immer größere Rolle.
Aus einem kleinen Ort entstanden Verbindungen weit über die unmittelbare Umgebung hinaus.
Im Grunde ist genau das auch die Idee hinter GuDeMa.
Nicht die Herkunft vergessen, sondern sie als Ausgangspunkt nutzen.
Von der Region nach Europa und China
Mit der Zeit kamen neue Kontakte und Möglichkeiten hinzu.
Technische Partner, Engineering-Spezialisten und Unternehmen aus verschiedenen Regionen Deutschlands und Europas gehören ebenso dazu wie Verbindungen nach China.
Gerade bei internationalen Projekten reicht es nicht, irgendwo einen Hersteller oder Lieferanten zu finden.
Entscheidend sind Kommunikation, Vertrauen, Qualität und Menschen vor Ort, die Verantwortung übernehmen.
Deshalb bedeutet Internationalisierung für GuDeMa nicht, regionale Strukturen zu ersetzen.
Im Gegenteil.
Die Welt soll wieder vor Ort ankommen
Der entscheidende Teil der Geschichte ist deshalb nicht der Weg von Günthersdorf in die Welt.
Es ist der Weg zurück.
Internationale Kontakte sollen neue Produkte ermöglichen. Technisches Wissen soll Projekte voranbringen. Partnernetzwerke sollen regionale Unternehmen stärken. Und Menschen vor Ort sollen Zugang zu Leistungen und Möglichkeiten erhalten, die sie allein vielleicht nie gefunden hätten.
So entsteht aus vielen einzelnen Verbindungen ein Netzwerk.
Nicht anonym.
Nicht irgendwo.
Sondern mit einem klaren Ausgangspunkt.
Von Günthersdorf in die Welt – und mit neuen Ideen, Partnern und Möglichkeiten wieder zurück.
Das ist GuDeMa.

